Mit Mazda in Portugal

Tag 1 – Die Ankunft, hallo Lissabon!

Mit dem Öffnen der Türen des Mazda3 öffneten sich nicht nur die Türen zu dem Wagen, sondern auch die Türen in ein neues Erlebnis:

Es ist Freitagnachmittag, die Sonne scheint und wir sind in Lissabon angekommen, eingeladen vom Automobil-Hersteller Mazda.

Nach einem angenehmen Flug von Hamburg über Köln in die Hauptstadt Portugals wurden wir direkt von dem japanischen Unternehmen empfangen und in der Tiefgarage wartete bereits ein nagelneuer Mazda3 in einem schönen dunklen Rot auf uns.

Das Auto überzeugte uns direkt mit seinem modernen, minimalistischen Design.

Diese Eleganz zieht sich bis in den Innenraum: Moderne Ledersitze, ein großer Bildschirm in der Mitte des Cockpits und eine überschaubare Anzahl an Bedienelementen. Aber so viel zu unserem ersten Eindruck.

An das noch fremde Auto und den Verkehr musste man sich kurz gewöhnen. Lissabon gilt ja nun mal nicht umsonst als eine der am kompliziertesten zu Fahrenden europäischen Städte. Der Mazda3 gibt einem aber sehr schnell ein sicheres Gefühl und wir konnten nicht nur das Auto, sondern auch die Stadt auf uns wirken lassen.

Während Mazda zu einem immer moderner werdenden Unternehmen heranwächst, was sie uns mit dem Mazda3 nochmals bewiesen haben, bleibt Lissabon ihren alten Gebäuden mit den bunten Fliesen und Häuserfassaden treu – ein schöner Kontrast, wie wir fanden. Und warum Mazda mit der Brand Essence „Celebrate Driving“ wirbt, haben wir auch schnell verstanden.

Nach ungefähr einer halben Stunde Fahrt landeten wir schließlich in unserem Hotel, dem Penha Longa Resort westlich des Stadtkerns.

Nach einem kurzen Aufenthalt ging es von dort aus direkt weiter zum Get-together und Abendessen mit Mazda im Hotel Restaurant Spice, welches von vier verschiedenen Küchen inspiriert ist: Chinesisch, Japanisch, Indisch und Thai. Die Karte reichte von Shrimps über Sushi bis zum Entrecôte.

Beendet haben wir den Tag dann mit der gesamten Reisegruppe in unserer Hotelbar.

Tag 2 – Von Farbgefühl bis Fahrgefühl

Nach einem ausgiebigen Frühstück in unserem 5-Sterne-Hotel beginnt ein neuer Tag und damit auch ein neues Glück.

Dass uns das Design des Mazdas von Anfang an gut gefiel, haben wir ja bereits erwähnt. Dass es sich dabei aber quasi auch um Kunst handelt, stellte sich erst in unserer ersten Präsentation über „KODO – Soul of Motion“ heraus, der Designsprache von Mazda.

„Design, das Emotionen weckt“ – so beschreibt das Unternehmen das traditionell japanische Handwerk auf ihrer Homepage, aus dessen Land übrigens auch der Begriff stammt.

„Kodo“ bedeutet so viel wie Herzschlag. Für das Unternehmen spiegelt diese Form von Design eine Philosophie wieder, die dem Auto etwas Besonderes verleiht.

Wir sprechen hier also von der Farbe und dem Glanz, die der Mazda ausstrahlt und die ihn so einzigartig wirken lassen.

Aber wie kommt es zu der eleganten Form der Autos? Auch hier wird der menschliche Aspekt nicht außer Acht gelassen. Der Vortrag über das KODO Design ging über in die Clay Modelling Show.

Während Mazdas Designer ihre Visionen eines neuen Fahrzeuges auf Papier bringen, fängt ein Clay Modeler an, diese zu verstehen.

Aus Ton modelliert er nun ein dreidimensionales Objekt und lässt den technischen Entwurf real wirken. Die anschauliche Skulptur vereinfacht beispielsweise die Ausbesserung von Feinheiten. Das Ganze ist aber nicht nur ästhetisch und originell, sondern wirkt auf uns einfach faszinierend.

Apropos Faszination:

Ebenso begeistert sind wir von den Bildern, Werken und Projekten des britischen Star-Fotografen Rankin - zu ihm ging es als nächstes.

Der Mazda3 wurde vom (Ton-) Modell zum (Bild-) Model, denn mit ihm stand ein kleines Fotoshooting an.

Mittag gab es anschließend im Hotel Restaurant Arola, der modernen portugiesischen Küche des Penha Longa Resorts.

Aber nicht nur wir waren jetzt gestärkt, sondern auch unser Mazda3 war wieder vollgetankt getankt.

Mit dem ging es dann auf eine Testfahrt nach Cascais, und das hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Die Küstenstadt, etwa 25 Kilometer westlich von Lissabon, ist geprägt von Meer und schönen Landschaften.

Neben dem klaren Wasser und den hohen Wellen haben wir auch den Ausblick von den Bergen auf den Atlantischen Ozean genossen. Unsere Kamera haben wir hier natürlich auch ausgepackt...

Im Sonnenuntergang fuhren wir anschließend ins Zentrum von Lissabon. Dort waren wir mit der gesamten Gruppe zum Abendessen im „Bairro do Avillez“ eingeladen.

Das Drei-Gänge-Menü bestand unter anderem aus einer portugiesischen Charcuterie- und Käseauswahl, Thunfisch in hausgemachter Soße, Garnelen, gegrilltem Gemüse, Lendenbraten und wurde durch ein süßes Dessert aus Schokoladenkuchen, Eiscreme oder Toffee abgerundet.

Ausklingen lassen haben wir den Abend im „Gin Lovers & Less“, einer schönen Bar (absoluter Geheimtipp!) ein paar Meter weiter in Lissabons Zentrum, der ältesten Stadt Westeuropas.

Tag 3 – Die Abreise, danke Mazda!

Nach unserem letzten gemeinsamen Frühstück im Resort und den letzten portugiesischen Sonnenstrahlen hieß es gegen Mittag dann: Auschecken, verabschieden und heimfliegen.

„Mit dem Mazda3 wird jede Fahrt zu einem Erlebnis“ – das können wir hiermit auf jeden Fall bestätigen, denn für uns war es das definitiv.

Danke an Mazda und Masali Berlin, für die Einladung nach Lissabon und dieses rundum gelungene Wochenende im sonnigen Portugal!

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